Interview mit Juliane Seyfarth

Juliane Seyfarth, die bereits seit der ersten Weltcupsaison 2011/12 mit dabei ist, lebt in Oberstdorf und ist bei der deutschen Bundeswehr angestellt und studiert an der Hochschule Ansbach International Management. Wie man auf ihren Social Media Profilen sehen kann, steht die 27-jährige neben ihren sportlichen und beruflichen Aktivitäten auch gerne als Model für verschiedene Photographen vor der Kamera. Die Juniorenweltmeisterin von 2006 erreichte ihre bisher besten Weltcupergebnisse im Februar 2015 mit zwei fünften Plätzen. 

 

Wie zufrieden bist Du mit dem Verlauf der diesjährigen Sommersaison?

Mit dem Verlauf der Sommersaison bin ich recht zufrieden, ich habe mich technisch und athletisch verbessert und konnte durch die Ergebnisse im SGP und CCOC Selbstvertrauen tanken.

 

In wenigen Wochen beginnt mit dem Weltcupauftakt in Lillehammer die Wintersaison 2017/18. Siehst Du Dich bereits jetzt gut vorbereitet oder willst Du an gewissen Punkten noch besonders arbeiten?

Ich muss auf jeden Fall noch daran arbeiten, konstanter zu sein, um auf jeder Schanze und in jedem Sprung meine bestmögliche Leistung abzurufen.

 

Das große Highlight 2017/18 werden die Olympischen Winterspiele in PyeongChang im Februar sein. Denkt man da als Sportler bereits jetzt daran, oder ist es noch zu weit weg?

Natürlich denke ich daran und es ist mein großes Ziel.

 

Was müsste im kommenden Winter passieren, dass es für Dich am Ende eine gute Saison war?

Gute Weltcup Platzierungen sowie ein guter Wettkampf in Korea.

 

Auf welchen Wettkampf freust Du Dich in der kommenden Saison besonders, und warum?

Ich freue mich auf alle Wettkämpfe :-)

 

Du bist schon lange im internationalen Skisprungzirkus mit dabei, bei den ersten Olympischen Spielen für das Damenskispringen warst Du aber nicht im deutschen Team: Wie wichtig ist es Dir nun in PyeongChang mit dabei zu sein?

Das ist mir natürlich sehr wichtig und ich arbeite darauf hin.

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